Letze Informationen: 1998 (109) - 2002 (113)
(noch im Aufbau)






04.12.01. Sieg! Das US-Verfahren gegen Lauck wird eingestellt!
9.00 Mordversuch?
21.6.00. Kommunistische Zeitung schreibt Artikel gegen die Neue Achse/NSJAP
30.3.00. Die italische Regierng, die japanische
7.11.99. Lauck verhaftet!
3.12.99.  Die ist Nazi Karte  – ADL hat gesagt.
7.10.99. Simon Wiesenthal Center hat wieder japanisches Magazin unterdrückt
23.11.98. Samurai aus Japan hat gegen Jüden in Deutschland bekämpft



04.12.2001.

Sieg! Das US-Verfahren gegen Lauck wird eingestellt!

Fünfundzwanzig Monate nach der Anklageerhebung gegen den NSDAP/AO Leiter Gerhard Lauck ist das Verfahren am 4.12.2001 (112) eingestellt worden.

Hier ist die Geschichte.

Im Jahre 1995 wird Lauck von der Bananenrepublik Deutschland entfürt und vier Jahre inhaftiert - ausschlie&snlig;lich wegen der vollkommen legalen Herausgabe von sechs Zeitungsausgaben in den USA!

Im Verlauf des Rechtskampfes in Deutschland entdeckt er, daß auch hochrangige US-Beamten versucht hatten, den BRD-Beamten zu helfen, obwohl sie selbst zugaben, da&szlig Laucks Tätigkeit ganz legal ist.

Nach seiner Rückkehr im Jahre 1999 in die USA, sucht er einen Anwalt, um gegen seine Entführer und ihre Mittäter im In- und Ausland womöglich rechtlich vorzugehen.

Als er versucht, seinen Waffenschein zu erneuern, erfährt er, daß nun die US-Behörden ihn als  vorbestraften Verbrecher  betrachten - nur wegen der sogenannten  Verurteilung  in der BRD wegen einer vollkommen legalen, publizistischen Tätigkeit in den USA.

Mit Hilfe der bekannten Menschenrechtsorganisation  American Civil Liberties Union  (ACLU) geht er gegen seine Entrechtung mit Rechtsmitteln vor. Die Anwälte auf beiden Seiten erklären der Presse, dieser Fall könne beim Obersten Bundesgericht der USA landen.

Ein paar Monate später erhebt der örtliche Staatsanwalt eine Anklage gegen Lauck wegen angeblichen Meineids, weil er sich verweigert, sich selbst auf einem Antrag als  vorbestraften Verbrecher  zu bezeichnen. Die Zeitfrage ist derart verdächtig, daß sogar die politisch korrekte Ortszeitung einen Leitartikel gegen den Staatsanwalt veröffentlicht, weil er NACH der Einleitung des ACLU-Verfahrens aber VOR dessen Entscheidung die Anklage erhoben hat. Auf jeden Fall ruht nun das ACLU-Verfahren solange diese Anklage da ist.

Erstaunlicherweise weigern sich alle Anwälte, die Verfassungsmässigkeit der Sache auch nur in Betracht zu ziehen. Sie streiten lediglich über die Feinheiten der Gesetze - zuerst der amerikanischen und dann der deutschen. Glücklicherweise kennt Lauck die BRD-Gesetze nach fünf politischen Prozessen in der BRD (zwei als Angeklagter und drei als Zeuge für die Verteidigung.) Sein Wissen in diesem Bereich erweist sich als entscheidend.

Das Verfahren dauert 25 Monate. Erst am 4.12.2001 kommt es endlich zum Prozeß. Gleich am Anfang ruft der Richter die Anwälte in seine Kammer. Das Verfahren wird eingestellt. Die Gerichtsverhandlung dauert weniger als eine Stunde.

 Der Prozeß war aus bevor er begann , berichtet die Ortspresse an diesem Abend.

Vor laufenden Fernsehkameras vor dem Gerichtshof erklärt Lauck:  Zwei Jahre wird das Steuergeld vergeudert. Der Staatsanwalt hat zugegeben, US$20,000.00 allein für die Übersetzungen ausgegeben zu haben. Hätte der Staatsanwalt mich vor zwei Jahren angerufen, hätte ich ihm die BRD-Gesetze erklärt und er hätte alles mit einem deutschen Anwalt bestätigen können. Habe ich eine solche Frage, rufe ich einfach meinen Anwalt in Deutschland an. Ich gebe keine US$20,000.00 Steuergelder aus um bestätigen zu lassen, daß ich nichts in der Hand habe! 

Eine Schlacht ist gewonnen worden, aber der Feldzug geht weiter. Dieser Sieg bedeutet keineswegs, daß die US-Bundesregierung nun aufhören wird, Lauck als  vorbestraften Verbrecher  zu behandeln. Daher wird das ACLU-Verfahren wieder aufgenommen.



September 2000

Mordversuch???

Axel Reitz


Auf die Intensivstation mußte der junge Kamerad Axel Reitz eingeliefert werden, der von den Ärzten nur knapp ins Leben zurückgerufen werden konnte. Die Gefängnisleitung hatte dem politischen Gefangenen die Versorgung mit Insulin verweigert, obwohl sie darüber informiert worden war, daß Insulinentzug für ihn den Tod bedeuten würde. Er war bereits bewußtlos als es der vom Vater heibeigerufenen Polizei gelang, ins Gefängnis einzudringen und den Jugendlichen zu retten. Jetzt wird gegen die Gefängnisleitung und den zuständigen Arzt ermittelt. Bitte weitererzählen und damit das Ansehen des BRD-Unrechtsregimes beeinträchtigen!.


21 June 2000

Kommunistische Zeitung schreibt Artikel gegen die Neue Achse/NSJAP


Ein NSJAP-Kamerad gab ein Buch über das Geheimnis der Japanischen Kommunistischen Partei heraus vor der japanischen Election am 25. Juni. Denn arbeiteten die Kommunisten mit Lautsprecherwagen vor seinem persönlichen Haus. Am 21. Juni schrieb ihre Tageszeitung "Akahata" (rote Fahne) einen Artikel gegen die Neue Achse/NSJAP mit demBild.


30 March 2000

Die italische Regierung, die japanische


The Italian Government requested a 53-year-old Italian-born Japanese citizen's extradition for the alleged Milan bombing in December 1969. He is an ex-member of the Italian Fascist organisation "Ordine Nuovo" (New Order). In 1979 he came to Japan to study Japanese language on a scholarship after he was graduated from the University of Naples where he specialised in it. He was naturalized in Japan in 1989 but Milan court issued international arrest warrant against him in 1997. The Ministry of Justice of Japan is considering the revocation of his naturalisation.




Von:the Philadelphia Inquirer, Freitag, 3. Dezember 1999

"Dies ist Nazi Karte" -- ADL hat gesagt.

a Pokemon Card

POKEMON STOPS CARD WITH SWASTIKA-LIKE SYMBOL In Japan, where the cards are created, the marking means good fortune. The Anti-Defamation League complained. CORTLANDT,N.Y.---- Nintendo will stop making a Pokemon card that bears a mirror image of a swastika-- an ancient symbol with a benign meaning in Japan-- after getting complaints from the Anti-Defamation League.  What is appropriate for one culture may not be for another,  Nintendo of America said in a statement yesterday. The red mark alongside the Pokemon characters Golbat and Ditto was a manji, a reverse image of the symbol that achieved notority as the Nazi swastika. In Japan, it means good fortune and, on street maps, also is used to represent a Buddhist temple, as a cross stands for a church on an American map. But to American eyes, it was a Nazi swastika and did not belong in the enormously popular game.  Kids shoudn't be finding this in their cards,  said Stephen Langsam, 11 of Cortlandt, who found the card in a $6 pack.  This means hate, and everybody knows it.  The Japanese-language cards with manji were not meant for sale in the United States, where a licensed vendor manufactures Pokemon cards in English and planned to issue the same card-- without the manji-- late next year. But collectors were hungary for the Japanese version, and many have been imported without Nintendo's approval, the company said.  While the Japanese creators continue to believe that the manji symbol has a very positive meaning in the Japanese and Buddhist cultures, they also understand that there is the potential for others to misunderstand the symbol,  Nintendo said.  They have agreed to stop manufacturing cards with this symbol.  Kenneth Jacobson, a spokesman for the Anti-Defamation League, said the decision  showed sensitivity to the feelings of Jews and others to whom the swastika is a very offensive symbol.  Larry Rosensweig, who is Jewish and the director of the Morikami Museum and Japanese Gardens in Delray Beach, Fla., called the criticism  misplaced indignation.   This has been used throughout Asia for thousands of years and has nothing whatsoever to do with the Nazis or anti-Semitism,  he said.  Put your indignation into some more productive and appropriate fight.  The manji-swastika confusion reached American TV last year, when the symbol could be seen on the Zenko-ji Temple, home of CBS's prime-time studio during the Winter Olympics in Nagano. After receiving calls, the network explained the symbol during a piece on the temple.



Aus demNSDAP/AO Frontbericht (7. November 1999)

Lauck Verhaftet!



Am 4. November wurde Gerhard Lauck in Lincoln USA verhaftet, nachdem er sich freiwillig gestellt hatte. Er wurde noch an demselben Tage nach der Bezahlung einer Kaution freigelassen. Es drohen bis zu fünf Jahren Freiheitsstrafe(!), weil er jegliche Kriminalisierung in den USA wegen seiner völkerrechtswidrigen Eutführung und vierjährigen Gesinnungshaft im besetzten Deutschland kategorisch ablehnt.
Gleichzeitig führt Lauck mid der Hilfe Amerikas bedeutendsten Menschenrechtsorganisation, derAmerican Civil Liberties Union (ACLU), ein Zivilverfahren gegen die US-Regierung. (Eigentlich geht es um dieselbe Sache, aber die Behörden wollen ihn mit einem vollkommen überflüssigen Kriminalverfahren auf Kosten des Steuerzahlers schikanieren, um ihre eigene Treue zum Weltjudentum unter Beweis zu stellen.)
Kameraden! Zeigt Eure Solidarität mit einer großzügigen Spende! Einfach an die wohlbekannte Postfachanschrift schicken: Box 6414, Lincoln, NE 68506 USA



Simon Wiesenthal Center hat japanisches Magazin wieder unterdrückt



15 October 1999 issue of Japanese magazine "Weekly Post" ran an article that Jewish capitals took over the Chogin (Japan's Long- term Credit Bank) -- in which the Japanese government had invested public funds of 5 Trillion Yen. On 7th October, the Simon Wiesenthal Center (SWC) of Los Angeles protested to the article and issued a statement demanding the withdrawal of the article and an apology from  Weekly Post . It is, however, obvious that Jews are actually involved in the takeover beyond doubt.
On 19, Abraham Cooper stated that the SWC had demanded from eight Japanese companies -- which are Matsushita Electric, Toyota Motors, Nissan Motors, Honda Technique Research Industry, Mazda, Suntory, Kirin Beer, and Sumitomo Trading -- and from two US companies -- which are MasterCard and Phillip Morris -- to cancel their advertisements in  Weekly Post , and that he thought of appealing to Israeli Embassy,  one more time . Such oppression is the same old trick of SWC. See:'No Gas Chambers' Says Influential Japanese Magazine

The delegates of Shougakukan had talks with those of SWC in Los Angeles in 29th and yielded after all. During the talks, delegates of SWC suggested that Shougakukan and SWC should hold a joint "educational program" on Holocaust (Holohoax!). Cooper stated that the We Were Wrong and the apology of Shougakukan would appear not only in Weekly Post but also in its BOTH Japanese AND English websites and in all Japanese mass media in which the issue were advertised.
Those have been realized: Check theEnglish websiet of Weekly Post (The apology is no longer on it). 26 November 1999 issue of "WEEKLY POST" also ran a statement of the apology for its  anti-Jewish article .

Historical Revisionist Site (Sorry, Japanese only)


Aus:Jiji Tsushin, 23. November 1998

Samurai aus Japan hat gegen Jüden in Deutschland bekämpft


Am 23. November 1998 wurde ein 40-jähriger japanischer Geschäftsmann sei in Berlin wegen Volksverhetzung verhaftet, weil er antijüdische Flugblätter verbreitet habe. Nach einem dreitagelangem Verhör und einem Besuch des japanischen Botschaftlers wurde er nach Japan abseschoben.



 

This web-site was launched on 12th June 1999.
Copyright ©NSJAP, 1982-2012 All rights reserved.